|
|
|
|
Hrsg.: Harte-Bavendamm, Henning; Henning-Bodewig, Frauke
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Mit Preisangabenverordnung. Kommentar:
EAN: 978-3-406-56601-1
2. Auflage
2009, C.H. Beck
XXI 2965 Seiten, Fester Einband
Buch, auf Lager
|
|
|
198,00 € inkl. MwSt
|
|
|
Inhalt
Dieser fundierte Praktikerkommentar
zum UWG basiert auf der grundlegenden Neufassung des
Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb mit ihrer
weitgehenden Anpassung des deutschen Lauterkeitsrechts an
europäische Vorgaben, der ausdrücklichen Verankerung des
Verbraucherschutzes als Schutzzweck im Gesetz sowie der
neuartigen Systematik gesetzlich ausformulierter
Schutztatbestände. Im Rahmen einer umfassenden Einführung
werden die internationalen und europäischen Bezüge und die
Stellung des Wettbewerbsrechts im deutschen Rechtssystem
dargestellt. Ein eigenes Kapitel gilt dabei den
ausländischen europäischen Wettbewerbsordnungen, die
aufgrund des Herkunftslandprinzips zunehmend an Bedeutung
für den deutschen Rechtsanwender gewinnen werden.
Die Kommentierung der einzelnen Vorschriften folgt strikt
dem Prinzip der Verwertbarkeit für die tägliche Arbeit des
Praktikers unter gleichzeitigem wissenschaftlichem
Anspruch.
Der Zusatznutzen:
- Rechtsprechung der unterschiedlichen Oberlandesgerichte
in tabellarischer Darstellung.
- Detaillierte Darstellung des un-mittelbar geltenden
Europäischen Lauterkeitsrechts.
- Länderberichte zu allen EU-Mitgliedstaaten.
Zur Neuauflage:
Die 2. Auflage berücksichtigt bereits topaktuell die
umfassende UWG-Reform, welche die neue EU-Richtlinie über
unlautere Geschäftspraktiken in nationales Recht umsetzt.
Neben umfassenden Neuerungen mit Sicht auf den
Verbraucherschutz wird eine "Black List" Eingang in das
deutsche UWG finden, die zahlreiche
Unlauterkeitstatbestände bringen wird: u.U. Werbung
gegenüber Kindern, Telefonwerbung etc. Diese für die
künftige Rechtsanwendung zentrale Liste unlauterer
Geschäftspraktiken wird in der Neuauflage des Kommentars
bereits umfassend kommentiert. Daneben wird in einem
vorangestellten systematischen Kapitel das Europäische
Recht noch intensiver dargestellt als schon in der
Vorauflage. Damit wird der
"Harte-Bavendamm/Henning-Bodewig" auch weiterhin der
maßgebliche Kommentar mit Sicht auf die Berücksichtigung
des harmonisierten Europäischen Rechts bleiben.
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
Der systematische Teil beinhaltet:
- Die Kernpunkte des neuen Lauterkeitsrechts
- Grundzüge des Internationalen und Europäischen
Lauterkeitsrechts
- Ausländische europäische Rechtsordnungen
- Einführung in das Internationale Privatrecht
- Das Internationale Verfahrensrecht
- Verhältnis des deutschen Wettbewerbsrechts zu
angrenzenden Rechtsgebieten
- Medien-, produkt- und berufsspezifische
Besonderheiten
Rezension
"(.) Dem Kommentar von Harte-
Bavendamm / Henning- Bodewig ( und natürlich anderen
Kommentaren zum deutschen UWG ) ist es zu verdanken, dass
diese Praxis systematisch zusammengefasst, analysiert und
gründlich erläutert wird."
Dr. Jürg Simon, in: Zeitschrift für Immaterialgüterrecht,
7, 8 / 2005, zur 1. Auflage
"(.) Beeindruckend ist, in welch kurzer Zeit die Autoren
ein solch "gediegenes Werk" erstellt haben. Die
Kommentierungen überzeugen durch ihre hohe Sachkunde; ohne
Zweifel gehört der Harte/Henning schon in seiner ersten
Auflage zu den Standardwerken des UWG."
Professor Dr. Thomas M.J. Möllers, in: Wertpapier
Mitteilungen, Heft 30 / 2005, zur 1. Auflage
"(.) Fazit: Der "Harte/Henning" ist unverzichtbar für jeden
Wissenschaftler und Praktiker, der sich ständig oder auch
nur gelegentlich mit dem Recht des unlauteren Wettbewerbs
befasst."
Professor Dr. Tilo Keil, in: Deutsche Zeitschrift für
Wirtschafts- und Insolvenzrecht, Heft 6/2005, zur 1.
Auflage
"(.) Ein hoher Wert kommt schließlich der guten Lesbarkeit
der Kommentierung zu, bei der auf Abkürzungen weitgehend
verzichtet wird. Es handelt sich primär um einen gut
durchgegliederten Fließtext. Abschließend betrachtet,
handelt es sich um einen für Praxis und Wissenschaft
gleichermaßen empfehlenswerten Kommentar, der in Aufbau und
Layout sicher nicht zufällig an die Reihe der Münchener
Kommentare des Verlags C.H. Beck erinnert. Man darf
gespannt sein, ob es dem Autorenteam gelingt, bei künftigen
Neuauflagen die Rechtsprechung zum neuen UWG ebenso schnell
und aktuell aufzubereiten, wie dies die Erstauflage hoffen
lässt. Gelingt dies, ist dem Werk ein fester Platz in der
Literatur zum UWG sicher."
Professor Dr. Barbara Stickelbrock, in: GRUR Int., Heft
5/2005, zur 1. Auflage
"(.) Gemeinsam mit Henning Harte-Bavendamm hat die
Mitverfasserin des Expertenentwurfs Frauke Henning-Bodewig
nun den ersten "großen" Kommentar zu diesem Gesetz
herausgegeben, und es ist ein ganz großer Wurf, der den an
diesem Werk beteiligten 25 namhaften Autoren gelungen ist.
(.)Harte-Bavendamm/ Henning-Bodewig als Herausgebern und
den Autoren dieses Kommentars ist zu diesem Werk
uneingeschränkt zu gratulieren: Der "Harte/Henning" wird im
deutschen Lauterkeitsrecht richtungsweisend sein und wohl
auch die weitere Entwicklung des österreichischen UWG
nachhaltig beeinflussen."
Lothar Wiltschek, in: Österreichisches Anwaltsblatt,
5/2005, zur 1. Auflage
"(.) Der "Harte/Henning" sei jedem Patentanwalt dringend
anempfohlen."
Patentanwalt Dr. Franz Lederer, in: Mitteilungen der
deutschen Patentanwälte, 96. Jg./2005, zur 1. Auflage
"(.) Ungeachtet einiger Einzelheiten besticht das Werk
durchgehend durch die Sorgfalt, mit der die Autoren den
gegebenen Rechtzustand ausführlich aufgearbeitet und den
neuen Bestimmungen zugeordnet haben. Die Erläuterungen sind
übersichtlich mit ausführlichen vorangestellten
systematischen Inhaltsübersichten, die eine schnelle
Orientierung gestatten. Die maßgebliche Literatur ist
ebenfalls zu den Einzelabschnitten angegeben. (.) Die
Kommentierung der Preisangabenverordnung wird der Praktiker
für die tägliche Arbeit begrüßen, wie auch durch den
ausführlichen Anhang (Texte von UWG alt;
Unterlassungsklagengesetz, Teledienstegesetz, Auszug
Heilmittelwerbegesetz und Lebensmittel- und
Bedarfsgegenständegesetz, § 312 e BGB nebst
Informationspflichtenverordnung, die Richtlinien über
irreführende und vergleichende Werbung und über den
elektronischen Geschäftsverkehr sowie den Vorschlag einer
Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken) die
Bearbeitung wettbewerbsrechtlicher Fälle erleichtern wird.
Die ebenfalls abgedruckte Begründung zum Regierungsentwurf
und die Stellungnahme des Bundesrates lässt auch eine
tiefergehende Beschäftigung ohne die Heranziehung weitere
Mittel zu. Der anspruchsvolle Kommentar wird seinen Weg
machen und sich gegen Konkurrenz, derzeit lediglich aus dem
eigenen Haus, gut behaupten."
Professor Joachim Starck, in: MarkenR, 02/2
Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Haftung.
|
|