Inhalt
Fördermöglichkeiten nach dem InvZulG
2010 optimal nutzen.
Die steuerfreie Investitionszulage von bis zu 25 Prozent
ist weiterhin eine der lukrativsten Förderungen in
Ostdeutschland. Sie wurde durch das
Investitionszulagengesetz 2010 bis zum Jahr 2013
verlängert. Neu geregelt ist allerdings auch eine jährliche
Absenkung der Fördersätze um ein Fünftel. Dieser NWB
Brennpunkt hilft ihnen, Fördermöglichkeiten zu erkennen und
für Ihr Unternehmen bzw. Ihren Mandanten optimal zu
nutzen.
Dieses für den Praktiker geschriebene Buch stellt die
rechtlichen Grundlagen der Investitionszulage nach dem
InvZulG 2010 umfassend, aktuell und übersichtlich dar.
Viele praxisnahe Beispiele und konkrete
Handlungsempfehlungen unterstützen Sie bei der Planung und
der fördergerechten Durchführung von Investitionen sowie
der Beantragung der Zulage. Der Brennpunkt ist auch für die
Investitionszulage nach dem InvZulG 2007 verwendbar, auf
Unterschiede zur aktuellen Fassung wird
hingewiesen.
Inhaltsverzeichnis
* Europäisches Beihilferecht als
Grundlage
* Zusammenhang zwischen der Investitionszulage und anderen
Fördermitteln
* Fördervoraussetzungen des InvZulG 2010
* Ertragsteuerliche Behandlung der Investitionszulage
* Arbeitshilfen zum InvZulG 2010
* Anhang 1 Gesetzestext InvZulG 2007 und InvZulG 2010
* Anhang 2 Investitionszulagenantrag nach dem InvZulG 2010
für 2009
* Anhang 3 KMU-Erklärung nach dem InvZulG 2010