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Hrsg.: Uhlenbruck, Wilhelm; Hirte, Heribert; Vallender, Heinz; Franz Mentzel; Georg Kuhn
Bearb. v. Kuhn, Georg; Ernst-Dieter Berscheid; Moritz Brinkmann; Heribert Hirte; Béla Knof; Hans-Jochem Lüer; Karl Heinz Maus; Sebastian Mock; Irmtraut Pape; Stephan Ries; Ralf Sinz; Wilhelm Uhlenbruck; Heinz Vallender; Dirk Wegener
begründet v. Mentzel, Franz
bearb. v. Berscheid, Ernst-Dieter; Lüer, Hans-Jochem; Maus, Karl Heinz; Sinz, Ralf; Uhlenbruck, Wilhelm
Insolvenzordnung
Kommentar
EAN: 978-3-8006-3589-4
13., völlig neu bearb. Aufl. 2010
2010, Franz Vahlen
XLVII 3296 Seiten, Fester Einband
Buch, auf Lager
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248,00 € inkl. MwSt
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Inhalt
Kompetenz in der Krise
Der »Uhlenbruck« ist seit 13 Auflagen der bewährte
Standardkommentar zur Lösung insolvenzrechtlicher Fälle.
Er kommentiert das gesamte praktisch relevante
Insolvenzrecht in einem Band einschließlich aller Bezüge
zum Arbeitsrecht, zum Recht der GmbH sowie zum
Europarecht.
Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Stand November
2009.
Berücksichtigt sind bereits das
- Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von
Unternehmen
- Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des
zivilrechtlichen Teils der
Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Neuordnung der
Vorschriften über das Widerrufs- und
Rückgaberecht
- Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der
Zwangsvollstreckung
- Gesetz zur Reform der Kontopfändungsschutzes
- Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz
- Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur
Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)
Weiterer Schwerpunkt der Neuauflage ist die Kommenrierung
der Verordnung (EG) Nr 1346/2000 des Rates der Europäischen
Union (EuInsVO)
Rezension
"(.) Der Kommentar zur
Insolvenzordnung von Uhlenbruck ist damit eine Investition,
die sich auf jeden Fall auszahlt. Der Nutzer bekommt mit
dem Kommentar über dreitausend Seiten geballte
Informationen, mit denen er für jeden insolvenzrechtlichen
Fall gerüstet sein dürfte."
Rainer Huke, in: Sammlung Arbeitsrechtlicher
Entscheidungen, 3/2005, zur 12. Auflage
"(.) Den neuen "Uhlenbruck" loben, heißt recht eigentlich
wohl Eulen nach Athen tragen - nicht anders als bisher
schon! Alles in allem: "Die nunmehr vorliegende
Kommentierung der InsO stellte einen Neuanfang dar, der
allerdings in seinen Grundzügen auf dem unvergessenen Werk
von Franz Mentzel und Georg Kuhn aufbaut" - so heiß es ganz
richtig im Vorwort. Jener Satz sagt alles - und ich finde
ihn auf ganzer Breite bestätigt. Die Etikette hat insoweit
nur verboten, dass Wilhelm Uhlenbruck sich selbst gleich
einreihte, der Rezensent darf dies ungeniert tun.
Altbewährtes wurde konserviert und gleichzeitig Neues
aufgenommen, so ist fast schon zwangsläufig der delikate
Wechsel von KO zu InsO vollauf geglückt. Und von daher hat
das Märchen doch am Ende den gewohnt versöhnlichen Ausgang:
der Uhlenbruck ist und bleibt eine Klasse für sich."
Professor Dr. Joachim Münch, in: KTS - Zeitschrift für
Insolvenzrecht, 01/2005, zur 12. Auflage
"(.) Das Werk, das sich als Praktikerkommentar versteht,
bedarf keiner Empfehlung mehr. Genügen mag daher die
Bemerkung: Wer in Theorie und Praxis mit
insolvenzrechtlichen Fragen befasst ist und zuverlässige,
weiterführende Auskunft sucht, ist gut beraten, wenn er zum
"Uhlenbruck" greift, einem Großen Kommentar in einem
Band."
Dr. Eberhard Wagner, in: Wertpapier Mitteilungen, 19/ 2004,
zur 12. Auflage
" (.) Der Kommentar von Uhlenbruck, ein "Klassiker" des
Insolvenzrechts, wird nach wie vor eine wichtige Stimme in
den zahlreichen Streitfragen des Insolvenzrechts haben. Er
ist unverzichtbarer Bestandteil jeder zivil- und
wirtschaftsrechtlichen Bibliothek, zumal die Insolvenzen in
unserer wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiterhin
zunehmen werden."
Sieghart Ott, München, in: Münchener Anwaltverein, November
2003, zur 12. Auflage
"(.) Fazit: Es kann getrost die Prognose gewagt werden,
dass der Uhlenbruck, InsO die Fußstapfen des Kuhn/
Uhlenbruck, KO voll ausfüllen wird. Wer einen ausführlichen
und hochwertigen, dazu in einen Band komprimierten
Großkommentar zur Insolvenzordnung sucht, dem ist das Buch
bestens zu empfehlen."
Andreas Konecny, in: ZIK, 4/ 2003, zur 12. Auflage
" (.) Der "Uhlenbruck" besticht auch in der 12. Auflage des
traditionsreichen Werkes als Standard-Praktiker-Kommentar
durch außergewöhnliche Reichhaltigkeit. Das Werk wird
höchsten Ansprüchen gerecht."
Horst Weigand, in: Arbeit und Arbeitsrecht -
Personal-Profi, 07/ 2003, zur 12. Auflage
" (.) Auf über 3000 Seiten knüpft der Uhlenbruck an den
hervorragenden Gesamteindruck der vergangenen
Kommentierungen zum Konkursrecht nahtlos an und wird damit
seinem Ruf als unverzichtbarem Standardwerk für
Wissenschaft und Praxis gerecht."
Claudia Paulsen-Rist, BDA, in: Arbeitgeber, 05/ 2003, zur
12. Auflage
" (.) Der Uhlenbruck weist praktisch keine Lücken auf. In
allen insolvenzrechtlichen Fragen, die nicht aus dem
Stehgreif einer Antwort bedürfen, ist der Griff zum
Uhlenbruck nahezu unumgänglich. Ihn zeichnet überdies die
aus dem Konkursrecht übernommene Kontinuität der
Kommentierung aus."
Christian Kessler, Notarassessor, Euskirchen, in: RNotZ,
Heft 4/ 2003, zur 12. Auflage
"Die Bezeichnung als Neuauflage oder Neubearbeitung wird
allerdings dem wahren Charakter des Kommentars nur
unzureichend gerecht, das besser als Neuerscheinung
anzusehen ist. Nachdem das Werk nunmehr vorliegt, ist
festzustellen, dass es auch die höchsten Erwartungen
uneingeschränkt erfüllt. Bereits beim ersten Lesen wird
deutlich, dass eine Spitzenleistung zum deutschen
Insolvenzrecht geboten wird. (.) In jeder Hinsicht ist der
bekannte und zugleich vollständig neue
Kommentar
Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Haftung.
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