Inhalt
Mit dem Vertrag von Lissabon
beschließt die EU ihren langjährigen Reformprozess. Die
Autoren kommentieren das neue europäische Primärrecht in
interdisziplinärer Perspektive. Sie bewerten den Vertrag im
Vergleich zum Vertrag von Nizza als rechtlichem
Referenzpunkt und dem gescheiterten europäischen
Verfassungsvertrag als politischem
Orientierungspunkt.